Aquarium Pumpe Ratgeber

Aquarium Pumpe stellt alles wissenswerte Informationen in Form eines Ratgebers zum richtigen Kauf einer Aquarium Pumpe bzw. eines Aquarium Filters zusammen. Schnell werden hier Fehler gemacht, welche man vermeiden kann. Eine Aquariumpumpe wird fast in allen Aquarien eingesetzt und deshalb ist auch der Markt der Hersteller recht unübersichtlich.

Aquariumpumpe

Sinn und Zweck einer Aquarium Pumpe

Bevor wir auf die einzelnen Gruppen und Unterscheidungen der Aquarium Pumpen kommen müssen wir zuerst den eigentlichen Sinn und Zweck so einer Pumpe erklären, denn nicht in jedem Aquarium wird eine Pumpe zu finden sein. Es gibt durchaus Aquarien, welche auf eine Aquarium Pumpe verzichten können. Als Beispiel wären hier zum Becken für Kampffische aufzuführen. Diese Fische können mit Strömung im Aquarium nichts anfangen und deshalb muss man hier auch mit einer Aquarium Pumpe aufpassen.

Damit wären wir auch schon beim eigentliche Zwecke, denn eine Aquarium Pumpe dient vor allem dazu eine Strömung im Aquarium zu verursachen. So wie man es auch in der freien Natur wie in einem Fluss, Bach oder See kennt. Auch im Meer gibt es Strömungen. Diese können je nach Bereich sehr unterschiedlich sein.

Also halten wir als erstes fest, dass ein Grund für eine Aquarium Pumpe die Reduzierung von Strömung sein kann.

Damit aber nicht genau, denn es gibt noch weitere Vorteile welches eine Aquarium Pumpe mit sich bringt. Meist hat dies auch etwas mit der Verbindung zu einem Aquarium Filter zu tun. Das Wasser in einem Aquarium, sollte im Regelfall gefiltert werden. Natürlich gibt es auch hier Ausnahmen wobei dies recht gering sind. Damit man das Wasser auch filtern kann, benötigt man gewisse Filtermedien. Durch diese muss das Wasser befördert werden. Auch dazu dient eine Aquarium Pumpe. Übrigens gibt es solche Pumpen auch in Groß, denn werden sie meist in Gartenteichen eingesetzt.

Die Pumpe entnimmt dem Aquarium das Wasser und befördert dieses durch den Filter bevor sie es wiederum frei lässt im Aquarium. Dadurch entsteht einen Kreislauf, welcher natürlich auch wieder eine Strömung verursacht.

Also könnte der zweite Grund für eine Aquarium Pumpe sein, dass man dies mit einem Filter kombinieren möchte.

 

  • Grund 1: Strömung im Aquarium herstellen
  • Grund 2: Filterung des Aquarium Wassers

 

Tetra Aquarium Filter

 

Benötige ich denn eine Aquarium Pumpe?

Nachdem wir die obigen Gründe für eine Aquarium Pumpe genauer analysiert haben, muss man sich natürlich nun die Frage stellen ob man eine Aquarium Pumpe benötigt. Im Normalfall würden wir sagen besitzen bestimmt 90 Prozent aller Aquarien eine Pumpe. Ohne Filterung auszukommen ist nicht einfach und bedarf einiges an Pflege. Hier muss einem viel kürzeren Intervall zum Beispiel das Wasser gewechselt werden. Das Ganze nennt man Wasserwechsel. Dazu sollte man dann auch nicht Leitungswasser nehmen, sondern bereits aufbereitetes Aquarium Wasser. Was für viele Aquarianer ein echtes Problem darstellt.

Man kann also davon ausgehen, dass es Normalfall ein Filter und auch eine Pumpe benötigt wird.

Die Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel. Diese eher geringeren Fälle wollen wir hier nicht weiter erläutern.

 

Welche grundsätzlichen Unterscheidungen der Aquarium Pumpe gibt es denn?

Wer sich eine Aquariumpumpe kaufen möchte der steht vor der Qual der Wahl, denn es gibt von den verschiedensten Herstellern eine große Auswahl von Produkten. Grundsätzlich kann man diese aber zuerst in drei Arten einteilen:

 

  • Innenfilter und Pumpen
  • Außenfilter und Pumpen
  • Sonderformen von Pumpen und Filter

Eheim Aquarium Pume

Innenfilter im Aquarium

Beginnen wir mit dem Innenfilter. Wie der Name hier bereits sagt, werden diese Geräte direkt ins Aquarium eingehängt und betrieben. Es gibt somit außerhalb kein Gerät durch das Wasser führt was bereits ein wesentlichen Vorteile darstellt.

Kommen wir noch zum Aufbau. Im Grunde muss man sich das Gerät immer in zwei Teilen vorstellen. Zumindest bei den meisten Bauformen. Oben sitzt meist eine Pumpe / Kreiselpumpe welche das Wasser von unten ansaugt. Darunter befinden sich die Filtermedien. Das Wasser wird durch die Aquariumpumpe durch die Filtermedien gezogen und somit oben wieder ausgelassen. Dadurch entsteht ein Kreislauf. Mit Saugnäpfen wird der Innenfilter an der Scheibe im hinteren Teil des Aquariums befestigt.

Innenfilter gibt es von verschiedenen Herstellern wie Juwel, Eheim, Tetra, Sera und vielen anderen.

Sie werden in kleinen Bauformen zum Beispiel für die Nano Aquarien mit nur wenigen Litern Fassungsvermögen angeboten. Es gibt aber auch Innenfilter für Aquarien über 200 Liter. Natürlich hat dies auch einige Nachteile, denn ein Innenfilter nicht ja bekanntlich Platz im Aquarium weg und somit Raum für die Fische und Pflanzen. Deshalb wird in der Praxis meist ab einer gewissen Größe ein Außenfilter verbaut.

Natürlich gibt es auch Kombinationen zwischen Innenfilter und Außenfilter. Viele setzen diese Innenfilter auch als Vorfilterung an und verlängern somit die Standzeit des Außenfilters.

 

Außenfilter für das Aquarium

Eine Aquariumpumpe wird auch bei einem Außenfilter benötigt. Dort ist diese meist noch Leistungsstärker, denn wie der Name bereits sagt, sitzt dieser Filter außen am Aquarium oder besser gesagt unter dem Aquarium. Die Pumpe, welche auch meist eine Kreiselpumpe ist, muss das Wasser aus dem Aquarium saugen und dann auch wieder in das Aquarium pumpen. Meist werden bei diesen Geräten höhere Leistungen in Watt benötigt. Es kann also auch vorkommen, dass die Stromkosten des Aquarium Filters hier höher liegen.

Kommen wir zum Aufbau eines Außen Filters. Durch einen Schlauch, welcher das Wasser im Aquarium ansaugt, gelangt dieses in die Filterkammer. Hier sitzen die Filtermedien, wie Filtermatten, Filterwatte, Kies und ähnliches. Über der Filterkammer sitzt auch hier die Pumpe, welche das Wasser wieder zurück in das Aquarium pumpt. Der Durchlauf kann bei den meisten Modellen gesteuert werden.

Durch die Bauformen hat man hier den Vorteil, dass man mehr Filtermedien und somit mehr Filterfläche zur Verfügung hat wie bei einem Innenfilter. Leider gibt es auch einen entscheidenden Nachteil. Das Wasser wird aus dem Aquarium befördert und kann zum Beispiel bei einem undichten Schlauch oder einer undichten Verbindung und Dichtung zu einem Wasserschaden führen.

Ab gewissen Größen von Aquarien wird man aber nicht mehr ohne einen Außenfilter auskommen. Ist das Becken mal 400 Liter groß oder größer, denn reicht die Leistung eines Innenfilters nicht mehr aus.

Der Außenfilter nimmt natürlich auch keinen Platz im Becken weg. Dazu benötigt man aber einen entsprechenden Unterschrank.

 

Sonderformen der Filterung

Natürlich gibt es noch jede Menge andere Formen der Filterung, welche die meisten auch eine Aquarium Pumpe benötigen. Sei es in großen Anlagen spezielle Filterbecken, oder aber auch bei einem Gartenteich. Natürlich gibt es auch Ausnahmen, denn zum Beispiel der Hamburger Mattenfilter in Verbindung mit einem Luftheber benötigt keinerlei Pumpe, sondern nur eine Versorgung mit Luft durch einen Kompressor.

Auswahl der richtigen Aquarium Pumpe – Auf was sollte ich beim Kauf achten?

Anfänger stehen oft vor der Qual der Wahl und wissen nicht welches Modell sie denn am besten kaufen sollen. Die Auswahl ist sehr groß und meist schwer zu Unterscheiden. Zuerst muss man sich die grundsätzliche Frage stellen ob Außen oder Innenfilter.

Diese Frage wird meist schon im Zusammenhang mit der Größe des Beckens beantwortet. Bei Aquarien mit 10, 20, 30, 54 und 60 Liter werden in den meisten Fällen nur Innenfilter verbaut. Alles was darüber ist, wird individuell entschieden. So gibt es zum Beispiel Sets von Juwel mit über 200 Liter wo ein Innenfilter dabei ist. Viele Aquarianer benutzen diese dann auch, aber andere wiederum bauen den aus und setzen auf einen Außenfilter. Nach unserem Gefühl wird im Bereich ab 200 Liter eher Außenfilter benutzt.

Kriterium 1: Auf die Größe des Aquariums kommt es an

 

Neben der Größe kann aber auch die Filterleistung eine Rolle spielen. Wie viel Platz habe ich für meine Filtermedien. Stehen mir mehrere Kammern zur Verfügung? Welche Anforderungen haben meine Fische? Muss ich eventuell noch über Torf filtern? Diese Fragen sollten auch vor dem Kauf beantwortet werden.

Kriterium 2: Platzbedarf und Größe der Filtermedien

 

Heute auch sehr wichtig ist der Strombedarf. Schauen sie sich als vor dem Kauf die Leistung in Watt des Filters genau an. Hier gibt es auch große Unterschiede und man sollte darauf achten. Die Unterhaltskosten werden es ihnen danken. Bei jeder Pumpe wird der Leistungsbedarf aufgelistet.

Kriterium 3: Leistungsbedarf der Pumpe beachten

 

Natürlich ist die Filterleistung in Bezug auf den Durchfluss entscheidet. Dieser wird meist in Liter pro Stunde angegeben. Also wie viel Liter werden in der Stunde durch die Aquariumpumpe und dadurch auch durch den Filter gepumpt. Dieser Wert ist vielleicht der wichtigste. Hier können viele Fehler gemacht werden. Meist wird auf den Innen- und auch Außenfilter eine empfohlene Aquarium Größe angegeben.

Hat man eine zu hohe Leistung, kann dies zu Problemen im Bereich der Wasserwerte führen und ist die Leistung zu gering, kann es ebenso Probleme geben. Deshalb sollte diese passen. Eine Faustformel sagt, dass man das Aquarium in der Stunde zwei Mal umwälzen sollte. Also das Fassungsvolumen sollte zweimal umgewälzt werden. Hier kann es aber je nach Fischart zu erheblichen Abweichungen kommen, so dass man dies immer individuell prüfen muss.

Kriterium 4: Durchflussrate und Umwälzung beachten

Aquarium Pumpe Fluval

Das nächste wie wir finden, sehr wichtige Kriterium ist die Möglichkeit den Durchfluss zu verstellen und einzustellen. Gute Filter besitzen diese Möglichkeit. So kann ich auch mal im Bedarfsfall die Leistung entsprechend regeln. Sei es mechanisch in dem man die Pumpe einfach etwas drosselt oder aber auch bei neuartigen Aquariumpumpen elektronisch. Dies geht sogar so weit, dass man alles über den PC und Computer steuern kann.

Kriterium 5: Leistung der Pumpe sollte einstellbar sein

 

Wie bei fast allen Geräten kann auch der Preis ein entscheidendes Kriterium sein. Hier gibt es große Unterschiede. Dennoch gilt man sollte sich aber nicht auf das günstigste Modell stürzen, sondern die anderen Kriterien und Faktoren genau betrachten.

Kriterium 6: Der Preis kann auch entscheidend sein

 

Ein wie wir finden sehr wichtiger Faktor ist die Möglichkeit Ersatzteile zu bekommen. Immer wieder können bei Aquarium Pumpen gewisse Teile, welche meist auch einem gewissen Verschleiß unterliegen, kaputt gehen. Dann sollten entsprechende Ersatzteile vorhanden sein. Achten sie also bereits bei der Auswahl ob auch Ersatzteile vorhanden sind und wie diese preislich liegen.

Kriterium 7: Die Ersatzteilbeschaffung

 

Wer vor allem auf einen Außenfilter setzt der muss auch an die verschiedenen Möglichkeiten der Bestückung denken. Viele der Modelle können recht individuell bestückt werden. Hier kommt es natürlich darauf an, was der Hersteller oder zweit Hersteller an Filtermedien anbieten. Auch das kann ein wichtiges Kriterium für eine Kaufentscheidung sein.

Kriterium 8: Die Auswahl der Filtermedien

 

Immer wieder muss auch auf die Zubehörteile geachtet werden. Vor allem bei einem Außenfilter sind hier neben den Schläuchen auch verschiedene andere Teile notwendig. Sei es der Einlass in das Becken oder aber auch das Ansaugrohr.

Kriterium 9: Die Auswahl der Zubehörteile

 

Was sagen andere Kunden zu dem Gerät? Gibt es spezielle Tests? Und wie sind die Erfahrungen andere Käufer. Hier empfehlen wir zum einen die Kundenrezensionen zu lesen und zum anderen auch mal nach Tests zum Suchen. Immer wieder stellen Aquarianer hier Tests zur Verfügung. Je länger diese sind umso besser ist es.

Kriterium 10: Meinungen und Test der jeweiligen Geräte beachten.

 

Fassen wir nochmal die wichtigsten Kriterien für eine optimale Kaufvorbereitung und Entscheidung zusammen.

 

Kriterium 1: Auf die Größe des Aquariums kommt es an

Kriterium 2: Platzbedarf und Größe der Filtermedien

Kriterium 3: Leistungsbedarf der Pumpe beachten

Kriterium 4: Durchflussrate und Umwälzung beachten

Kriterium 5: Leistung der Pumpe sollte einstellbar sein

Kriterium 6: Der Preis kann auch entscheidend sein

Kriterium 7: Die Ersatzteilbeschaffung

Kriterium 8: Die Auswahl der Filtermedien

Kriterium 9: Die Auswahl der Zubehörteile

Kriterium 10: Meinungen und Test der jeweiligen Geräte beachten.

 

Wo kaufe ich denn eine Aquarium Pumpe?

Hat man alle wichtigen Kriterien und Faktoren durch, dann geht es nur noch darum, wo man denn die Aquariumpumpe kaufen soll. Man kann es sich hier einfach machen und sagen, immer da wo der Preis am Günstigsten ist. Natürlich sollte man auch Service, Erreichbarkeit usw. beachten.

Immer mehr Aquarianer kaufe heute ihre Artikel Online im Shop oder auf Amazon. Zudem bieten auch viele Händler Onlineshops an. Sicherlich auch eine sehr gute Adresse ist das Kaufen von Geräten auf Aquarien Messen. Dort gibt es zum Teil erhebliche Rabatte. Zudem kann man auch bei Aquarium Börsen fündig werden. Man sollte hier aber darauf achten, dass die Geräte noch voll funktionsfähig sind und dies auch entsprechend bestätigen lassen.

Zudem bieten sich auch Plattformen wie Ebay oder Ebay Kleinanzeigen an. Dort gilt natürlich das gleiche, denn auch hier werden gebrauchte Geräte angeboten. Zudem sollte man auch darauf achten, dass alles an Zubehör dabei ist.

Welche Hersteller von Aquarium Pumpen gibt es?

Hersteller gibt es jede Menge, wobei wir der Meinung sind, dass es eine bestimmte Kernmannschaft gibt. Dazu zählt vor allem Eheim, welche in den meisten Tests ihrer Geräte sehr gut abschneiden. Aber nicht nur Eheim hat gute Geräte. Dennoch scheinen sie als eine Art “Mercedes” unter den Aquariumpumpen zu gelten.

Bei Juwel sind meist Innenfilter in den Aquarium Komplettsets enthalten. Diese machen auch einen guten Eindruck, wobei man sich grundsätzlich die Frage stellen muss, ob bei einem 200 Liter Aquarium diese Art der Filterung ausreichend und zielgerichtet ist.

Vor allem das Preis Leistungsverhältnis von JBL hat uns sehr gut gefallen. Sie haben auch einiges im Bereich der Außenfilter zu bieten und sind meist im Vergleich zu den Modellen von Eheim etwas günstiger.

Auch Fluval hat einige Aquarien Filter. Hier scheinen auch die Preise unter denen von Eheim zu liegen. Wer einen Filter für sein Nano Aquarium sucht, der sollte auch mal bei Dennerle vorbeischauen, denn sie haben spezielle Filter für die kleinen Becken.

Natürlich gibt es noch viele Hersteller mehr wie Hydor, Aquael, Waldbeck, Trixie oder aber auch andere mehr noch unbekannter Hersteller.

Aquarium Pumpe selber bauen

Natürlich ist es auch möglich eine Pumpe sich selber zusammen zu bauen, was aber eher selten praktiziert wird. Wenn dann meist nur in Verbindung der Hamburger Mattenfilter (HMF) was aber weniger mit einer Aquariumpumpe dann zu tun hat.

 

Montage einer Aquarium Pumpe

Nachdem man alles beisammenhat, geht es an die Montage der Aquarium Pumpe. Im Grunde bedarf es vor allem bei einem Innenfilter nur weniger Schritte. Auspacken, Einbauen und Einstecken, könnte man es auch recht kurz formulieren. Viele mehr muss man nicht beachten. Beim einstellen des Durchflusses sollte man allerdings darauf achten, dass die Strömung nicht zu groß wird. Viele Fische benötigen auch Ruhezonen mit wenig Strömung.

Bei der Montage eines Außenfilters gilt es schon einiges mehr zu beachten. Hier muss man zuerst den geeigneten Platz für das Ansaugrohr bestimmen. Dieses sollte in Bodennähe platziert werden. Es gibt bereits spezielle Aquarien, wo der Aus- und Einlass bereits von unten kommt. Bei den anderen Becken, werden diese beiden Schläuche hinter dem Aquarium versteckt. Der Filter selber sitzt meist im Unterschrank. Nachdem man den Einlass und das Ansaugrohr montiert hat, geht es daran auch den Auslass zu montieren. Auch dort sollte man darauf achten, dass man einen geeigneten Platz findet. Bei den verschiedenen Formen des Einlasses hat man auch einen großen Spielraum. Sei es die Benutzung eines Strahlrohres, welches einem sehr viel Strömung macht, bis zu einem relativ breiten und dicken Einlass, welcher nur wenig Strömung verursacht.

Beide Schläuche werden dann nach unten zum eigentlichen Filter geführt. Dieser muss natürlich zuerst je nach Modell entsprechend mit den Filtermedien bestückt werden. Erst dann wird der Filterkopf mit der Aquarium Pumpe aufgesetzt und man kann die beiden Schläuche verbinden. Angesaugt wird heute nicht mehr wie früher üblich von Hand. Heute gibt es dafür bei den Außenfiltern speziell dafür vorgesehene Pumpen, so dass das Wasser dann ganz von alleine in den Filter kommt. Erst wenn dieser komplett vollgelaufen ist geht es an die eigentliche Inbetriebnahme. Vor darf man keine Spannung und Strom auf das Gerät geben. Die Pumpe würde ohne Wasser kaputt gehen. Läuft der Filter, dann muss man nur noch den Durchlauf entsprechend einstellen.

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